Karsten Böse

1970 Elektroniker; Vetriebler

Karsten Böse wurde 1970 in Recklinghausen geboren, wo er in einer ehemaligen Berarbeitersiedlung aufwuchs. In den Bergbau zog es ihn vor allem durch die berufliche Tätigkeit seines Vaters (Karl-Heinz Böse). Karsten Böse absolvierte eine Ausbildung zum Energieelektroniker auf den Zechen Consolidation und Hugo in Gelsenkirchen. Anschließend war er noch einige Monate Untertage auf der Zeche Niederberg in Neukirchen-Vluyn tätig, bevor er für achtzehn Monate zur Bundeswehr ging. In dieser Zeit fasste er für sich den Entschluss seinen beruflichen Weg zu verändern und den Bergbau zu verlassen. Im weiteren Verlauf arbeitete er vor allem im vertrieblichen Bereich, war stellvertretender Filialleiter in einem Computerladen (Comtech). Nach der Insolvenz des Ladens abolvierte Karsten Böse diverse Umschulungen, arbeitete u.a. als regionaler Teamleiter für den Axel Springer Verlag im Bereich Außenwerbung.

„Also wäscht man dem den Rücken“

Kameradschaft im Berufsalltag

„Ich hab das natürlich durchgezogen“

Blick aus dem Bergbau heraus

Hitze, Kälte und Enge

Arbeitswelt Untertage

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