Günter Czyborra

1939 Industriekaufmann

Günter Czyborra ist 1939 als Sohn eines Hauers (Zeche Carolinenglück) in Bochum-Riemke geboren. Obwohl er gerne eine handwerkliche Lehre begonnen hätte, hat ihn seine Familie überzeugt einen übertägigen Beruf im Bergbau anzustreben, da hier ein besserer Verdienst zu erwarten war. Von 1954 bis 1957 absolvierte er seine Lehre bei der Bochumer Bergbau AG und war anschließend auf der Zeche Carolinenglück in Bochum-Hamme als Industriekaufmann tätig. Nach Schließung der Zeche 1966 wechselte Günter Czyborra in gleicher Position zunächst auf die dortige Kokerei, kam 1968 schließlich auf die Zeche Nordstern in Gelsenkirchen-Horst. Ende der 1980er Jahre folgte ein weiterer Arbeitsplatzwechsel auf die Zeche Consol, wo er bis 1992 als Industriekaufmann für die kaufmännische Betreuung der Maschinenabteilung zuständig war.

Handball und Pöhlen

Sport in der Freizeit

„Die Angestellten kriegten damals mehr als die Arbeiter“

Unterschiede zwischen Angestellten und Arbeitern in den 1960er Jahren

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