Peter Schrimpf wurde 1956 in Bockum-Hövel (heute zu Hamm gehörig) geboren. Er wuchs in unmittelbarer Nähe zur Zeche Radbod auf, wo sein Vater als Grubensteiger arbeitete. Von 1978 bis 1984 studierte er Bergbau an der RWTH Aachen. Anschließend fing Schrimpf als Technischer Angestellter unter Tage bei der Ruhrkohle Westfalen AG an. Hier war er unter anderem als Fahrsteiger, Ausbauingenier und Ausbildungsleiter tätig.
Von 1991 bis 2004 hatte er verschiedene Leitungspositionen bei der Ruhrkohle Westfalen AG, der Ruhrkohle Bergbau AG und der RAG Aktiengesellschaft bzw. der Deutsche Steinkohle AG inne, wo er sich schwerpunktmäßig mit Fragen der Arbeitssicherheit, der Organisationsentwicklung und der Aus- und Weiterbildung beschäftigte. 2004 wurde Schrimpf Mitglied des Vorstandes der Deutschen Steinkohle AG. 2008 wechselte er in den Vorstand der RAG Aktiengesellschaft, wo er ab 2013 stellvertretender Vorsitzender war, bevor er im Mai 2018 den Vorsitz übernahm. Als langjähriger Arbeitsdirektor war er maßgeblich am Auslaufprozess des Steinkohlenbergbaus bis 2018 beteiligt.
Neue Sicherheitskonzepte Anfang der 1990er Jahre
Thema: Sicherheit und Gesundheit
Organisationsentwicklung und neue Betriebskonzepte
Thema: Arbeit im Wandel
Stellenabbau und Verlegungen organisieren
R. Adam
1946
H. Assmann
1931
W. Beermann
1936
B. Bergerhoff-Wodopia
1954
M. Berwanger
1944
K. Böse
1947
K. Böse
1970
F. Breuer
1930
J. Brösel
1989
G. Clever
1952
G. Czyborra
1939
C. Dauber
1954
P. Ermlich
1960
V. Etgen
1958
S. Ferdinand
1965
N. Formanski
1951
D. Geisler
1971
H. Gienow
1926
G. Hegermann
1927
S. Heinser
1926
E. Heinser
1927
H. Heith
1933
K. Hering
1941
K. Hiery
1941
R. Hille
1930
H. Höfer
1932
J. Hoffmann
1964
H. Hötzel
1923
K. Hüls
1938
W. Imbsweiler
1943
C. Jung
1949
W. Jütte
1953
M. Kaiser
1928
M. Karaoglu
1948
M. Kellermann
1963
H. Klasing
1940
H. Königsmann
1966
H. Köster
1951
C. Kott
1964
J. Lenort
1962
T. Lensmann
1995
K. Lentes
1941
J. Leonhardt
1963
K. Lohmann
1936
A. Mansfeld
1968
A. Mensch
1962
H. Mohlek
1961
H. Müller
1933
E. Müller
1934
F. Özdemir
1969
S. Picka
1941
F. Rauhut
1927
M. Reis
1954
J. Robbe
1936
M. Rohde
1953
H. Röhrs
1932
W. Rühl
1943
A. Schäfer
1956
U. Schleener
1960
P. Schrimpf
1956
J. Schwinkendorf
1958
R. Slotta
1946
K. Stenmans
1954
K. Südhofer
1943
F. Taubert
1963
J. Trappmann
1960
S. Ünlü
1964
A. Us
1956
M. Volmerig
1939
H. Weckelmann
1934
H. Weigt
1936
W. Weiß
1942
U. Westphal
1950
A. Wolfrom
1932
E. Wolter
1926
F. Ziegler
1933
M. Zopi
1955