Klaus-Dieter Südhofer wurde im oberbayerischen Schlehdorf geboren.
Er absolvierte eine bergmännische Lehre auf der Schachtanlage General Blumenthal in Recklinghausen und schulte später zum Zechenelektriker um. Klaus Südhofer engagierte sich auf General Blumenthal in der Jugendvertretung und als Jugendsprecher, schließlich auch als Konzernjugendsprecher der Hibernia AG. Anschließend an die Zeit in der Jugendvertretung gehörte er sechs Jahre lang dem Betriebsrat von General Blumenthal an.
1969 erhielt er die Möglichkeit, die Akademie der Arbeit in Frankfurt zu besuchen, auf der sich Arbeitnehmer für eine Tätigkeit in der Wirtschaft und im öffentlichen Leben, insbesondere auch in der Mitbestimmung und in den Gewerkschaften, qualifizieren können. Klaus Südhofer arbeitete anschließend zunächst im Mitarbeiterstab des Arbeitsdirektors der BAG Herne in Recklinghausen und vertrat dann als Sekretär in der Hauptverwaltung der IG Bergbau und Energie Zuständigkeiten im Bildungswesen oder in der Jugend- und der Tarifabteilung. 1975 übernahm er die Vertretung des Geschäftsstellenleiters der IG Bergbau und Energie in Baden-Württemberg und 1980 dieselbe Funktion in München. Nachfolgend wurde Klaus Südhofer zum stellvertretenden Leiter des Bezirks Niederrhein der IG Bergbau und Energie ernannt, 1983 zum Bezirksleiter.
1985 rückte Klaus Südhofer in den Geschäftsführenden Vorstand seiner Gewerkschaft ein und übernahm die Leitung der Hauptabteilung Organisation und Finanzen. 1990 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden der IG Bergbau und Energie gewählt und begleitete in dieser Funktion 1997 deren Fusion mit der IG Chemie-Papier-Keramik und der Gewerkschaft Leder zur IG Bergbau, Chemie, Energie. Auch in der neuen Gewerkschaft bekleidete er bis 2004 das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden.
Gewerkschaftlich organisierte Freizeit
Thema: Jugend und Freizeit
Gründe für die Installierung der Ruhrkohle AG
Arbeitsschutz nach Gründung der Ruhrkohle
Thema: Sicherheit und Gesundheit
R. Adam
1946
H. Assmann
1931
W. Beermann
1936
B. Bergerhoff-Wodopia
1954
M. Berwanger
1944
K. Böse
1947
K. Böse
1970
F. Breuer
1930
J. Brösel
1989
G. Clever
1952
G. Czyborra
1939
C. Dauber
1954
P. Ermlich
1960
V. Etgen
1958
S. Ferdinand
1965
N. Formanski
1951
D. Geisler
1971
H. Gienow
1926
G. Hegermann
1927
S. Heinser
1926
E. Heinser
1927
H. Heith
1933
K. Hering
1941
K. Hiery
1941
R. Hille
1930
H. Höfer
1932
J. Hoffmann
1964
H. Hötzel
1923
K. Hüls
1938
W. Imbsweiler
1943
C. Jung
1949
W. Jütte
1953
M. Kaiser
1928
M. Karaoglu
1948
M. Kellermann
1963
H. Klasing
1940
H. Königsmann
1966
H. Köster
1951
C. Kott
1964
J. Lenort
1962
T. Lensmann
1995
K. Lentes
1941
J. Leonhardt
1963
K. Lohmann
1936
A. Mansfeld
1968
A. Mensch
1962
H. Mohlek
1961
H. Müller
1933
E. Müller
1934
F. Özdemir
1969
S. Picka
1941
F. Rauhut
1927
M. Reis
1954
J. Robbe
1936
M. Rohde
1953
H. Röhrs
1932
W. Rühl
1943
A. Schäfer
1956
U. Schleener
1960
P. Schrimpf
1956
J. Schwinkendorf
1958
R. Slotta
1946
K. Stenmans
1954
K. Südhofer
1943
F. Taubert
1963
J. Trappmann
1960
S. Ünlü
1964
A. Us
1956
M. Volmerig
1939
H. Weckelmann
1934
H. Weigt
1936
W. Weiß
1942
U. Westphal
1950
A. Wolfrom
1932
E. Wolter
1926
F. Ziegler
1933
M. Zopi
1955