Stefan Ferdinand

1965 Bergmechaniker

Stefan Ferdinand, Jahrgang 1965, wuchs in einer Berarbeiterfamilie auf. Bereits sein Großvater war auf der Zeche Schlägel und Eisen in Herten beschäftigt. Stefan Ferdinand begann seinen Weg im Bergbau mit der Ausbildung zum Bergmechaniker ab 1980. Daran knüpfte die Tätigkeit als Hilfsausbilder in der Ausbildungsabteilung der Zeche.Von 1986 bis 1988 nahm er betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen wahr und arbeitete anschließend als Steiger, u.a. auf der Zeche Ewald in Herten, der Zeche Hugo in Gelsenkirchen sowie zuletzt auf der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop.1999 entschied er sich für eine Umschulung und damit auch für einen Ausstieg aus dem Bergbau. Vor allem die vielfachen Verlegungen seien im zunehmen schwer gefallen. Die Umschulung im Bereich IT und EDV führte zur Anstellung bei einer IT-Firma mit Spezialisierung auf Ver- und Entsorgungsunternehmen. Hier ist er bis heute tätig.

„Dann ist man wirklich fertig“

Eindrücke von Untertage

„Die zeigen, da war mal was“

Fördertürme im Ruhrgebiet

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